Neuigkeiten
17.03.2010
Eine Stadt ehrt junge Menschen - Großer Bahnhof für "Essens Beste"
Junge Preisträger in sieben Kategorien in der Philharmonie geehrt

Bis auf den letzten Platz ausgebucht war die Essener Philharmonie vergangenen Samstag (13.3.), als Oberbürgermeister Reinhard Paß die große Gala eröffnete. "Heute schon gelobt?", fragte er in Richtung Publikum, um gleich darauf die Antwort zu geben: "Gleich haben Sie die Gelegenheit dazu!"

Unter Beifallsstürmen des Publikums wurden in sieben Kategorien junge Menschen geehrt, die Hervorragendes geleistet haben. Zwischen den Ehrungen sorgten unterschiedlichste künstlerische Darbietungen für Kurzweil. Darunter Tanzeinlagen von Studenten der Folkwang-Hochschule. Rock 'n’ Roll-Freunde kamen mit Songs aus der Buddy-Holly-Story ebenso auf ihre Kosten, wie Freunde der klassischen Musik: Hier beeindruckte die erst 16-jährige Anke Pan – selbst ehemalige „Essens Beste“-Preisträgerin - am Flügel. Die junge Pianistin erntete stürmischen Applaus. Ebenfalls zu Gast: Artisten des GOP-Variéte, die atemberaubende Kunststücke zur Schau stellten. Die Kabarettgruppe „Die Kettwichte“ nahm den schulischen Lateinunterricht aufs Korn und die Cheerleader-Mädels der Football-Mannschaft „Assindia Cardinals“, die „Cardinellas“, bauten sich zu Menschen-Pyramiden auf und schüttelten zwischen feschen Tanzeinlagen ihre "Pom Poms" im Takt der Musik. Moderiert wurde der Abend von Anna Planken, der bekannten Fernsehmoderatorin, die locker und sympathisch durch das Programm führte.



13.03.2010
Drei Fragen des Stadtspiegels Essen an Jugend- und Sozialdezernent Peter Renzel zur Kinderarmut in Essen

Die Redakteurin Beatrix von Lauff des Stadtspiegel in Essen hat dem Jugend-, Bildungs- und Sozialderzenenten der Stadt Essen Fragen zum Thema Kinderarmut gestellt. Der Stadtspiegel bringt hierzu einen Schwerpunkt in einer seiner nächsten Ausgaben. Die Fragen an den Geschäftsbereichsvorstand der Stadt Essen: 1. Wie steht es um die Kinderarmut in Essen? Was heißt eigentlich "arm"? 2. Welche Wege gehen Sie, um diese zu bekämpfen? 3. Wie stehen die Chancen zur Armutsprävention? Welche Möglichkeiten gibt es, wo die Kassen doch leer sind? Und hier seine Antworten:


13.03.2010
Viele wollen helfen" Großer Zuspruch bei Typisierungsaktion "Für Regine und Andere"
1150 Kolleginnen und Kollegen, sowie Essener Bürger ließen sich typisieren. Für Regine und Andere ! Danke !

Mit dem Aufruf "Für Regine und Andere" hatten Oberbürgermeister Reinhard Paß und Peter Renzel, Geschäftsbereichsvorstand Jugend, Bildung und Soziales, Mitarbeiterinnen  und Mitarbeiter der Stadtverwaltung sowie alle Bürgerinnen und Bürger um Hilfe unter anderem für die städtische Bildungsexpertin Regine Möllenbeck gebeten. Die Leiterin des Essener Bildungsbüros ist schwer an Leukämie erkrankt; jetzt werden passende Spender für eine Knochenmark-/ Blutstammzellen-Transplantation gesucht, um die Krankheit noch eindämmen zu können. Die Familie musste als Spender leider ausgeschlossen werden und auch eine Suche in den nationalen und internationalen Spenderdateien brachte bislang keinen Erfolg.




13.03.2010
Abschlussgala von "Essens Beste 2010 - Zeich her, watte kanns!" in der Philarmonie Essen
Essens Beste zum vierten Mal im besten Haus am Platze !

„Essens Beste” ist eine Initiative des Jugendamtes der Stadt Essen und erzählt die Erfolgsgeschichten junger Essener.

Beeindruckende Beispiele gibt es genug: Wie 2005 jene siegreiche Sportlerin, die sich zudem für den sportlichen Nachwuchs einsetzt. Oder 2007 der junge Mann, der mit viel Lebenskraft seine vielfältigen gesundheitlichen Handicaps überwindet und heute in seiner eigenen Firma bevorzugt Menschen mit Behinderungen ausbildet.

Junge Menschen erbringen Höchstleistungen und soziales Engagement. Die Auszeichnung „Essens Beste”, deren Preise und Ausrichtung von der Essener Wirtschaft gestiftet werden, schafft jungen Vorbildern eine Plattform und ist gleichzeitig Spiegelbild einer aufstrebenden Metropole.

In sieben Kategorien werden junge Essenerinnen und Essener ausgezeichnet. In jeder Kategorie sind vier junge Essener nominiert. Die sieben Jurys hatten es bei über 400 Vorschlägen wirklich nicht leicht. Essens Beste bekommen den Essener Oscar, hergestellt von Auszubildenden der Universität Duisburg - Essen und ein Preisgeld von 5000 €.
Bei After-Show-Party nach der der Gala legt 1Live-DJ Jan-Christian Zeller im besten Haus im Sektor auf :-)




31.01.2010
Essens Beste - Junge Menschen machen Zukunft
"Essens Beste werden in der Philharmonie Essen ausgezeichnet - und zwar am Samstag, den 13. März 2010, ab 19 Uhr.

Peter Renzel, der Essener Jugend- und Bildungsdezernent setze die Idee zum ersten mal 2004 um. Er war gemeinsam mit Thomas Kufen, dem damaligen Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses in der Essener Partnerstadt Sunderland zu Gast. Hier waren sie Ehrengäste des "Young Achiever Award". Das war der Ursprung der Idee für "Essens Beste".

 "Essens Beste" - das sind junge Essener. Aber nicht irgendwelche, sondern ganz besondere: Solche, die durch Engagement für die Gemeinschaft oder persönliche Höchstleistungen auffallen. Sie sollen mit der Auszeichnung "Essens Beste" öffentliche Anerkennung erfahren.




31.01.2010
Pflegestützpunkte in Essen beginnen mit Beratung und Hilfe bei allen Fragen zur Pflege
Sozialdezernent Peter Renzel: "Wir bringen die städtischen Pflegestützpunkte in die Stadtteile"

Immer mehr Menschen werden in den kommenden Jahren pflegebedürftig. Daher wächst die Bedeutung von Beratungs- und Hilfsangeboten für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen. Die Pflegekassen, die zu den Krankenkassen gehören, und die Städte und Kreise in Nordrhein-Westfalen stellen sich dieser wachsenden Aufgabe durch die Einrichtung von Pflegestützpunkten. Nach intensiven Verhandlungen werden nun in Essen insgesamt vier Pflegestützpunkte eröffnet. Dort erhalten Bürger konkrete Auskünfte zu allen Dienstleistungen rund um das Thema Pflege. Vereinbarungspartner sind alle Kranken- und Pflegekassen. Die Stadt Essen selber wird mobile Stützpunkte in allen Bezirken anbieten. Sozialdezernent Peter Renzel: "Für unsere Bürgerinnen und Bürger ist ein gut erreichbares Beratungs- und Informationsangebot wichtig. Wir müssen ihnen möglichst unbürokratisch ein personeller Wegweiser durch den Pflegedschungel sein."


05.01.2010
Europäische Jugendkunstausstellung ist ein erster Knaller im Kulturhauptsstadtjahr
Essener Jugend- und Bildungsdezernent Peter Renzel fordert starkes Zeichen für den jungen Künstlernachwuchs: „Die Jugendkunstausstellung 2012 sollte im schönsten Museum der Welt – im neuen Folkwang Museum präsentiert werden!“

Der Start ins Kulturhauptstadtjahr 2010 kann für einen städtischen Beigeordneten, der für Jugend und Bildung – und damit auch die kinder- und jugendkulturelle Bildung - Verantwortung trägt, nicht besser sein. Dieser Ausstellungsknaller, die europäische Jugendkunstausstellung wird am 22. Januar um 19.00 Uhr in der Halle 12 auf Zollverein eröffnet.. Bei der Pressekonferenz sprach der Essener Jugend- und Bildungsdezernent Peter Renzel schon von der nächsten Jugendkunstausstellung im Jahre 2012: „Wir sollten dem künstlerischen Nachwuchs den roten Teppich ausrollen. Ein starkes Zeichen für die Jugend sollte es sein. Die nächste Jugendkunstausstellung gehört in unser neues Folkwang Museum, dem schönsten Museum der Welt!“ Für die Erfüllung dieses Traums kann er sich der Unterstützung des neuen Kulturdezernenten Andreas Bomheuer sich sicher sein.


01.01.2010
Jugendkunstausstellung auf Zollverein
Pressekonferenz am 5. Januar 2010 mit Jugenddezernent Peter Renzel, Kulturderzenent Andreas Bomheuer und dem Geschäftsführer der Ruhr 2010, Oliver Scheytt

Zur Eröffnung der Jugendkunstausstellung am 22.1.2010 auf Zeche Zollverein werden 137 Exponate zu sehen sein, die von 106 Jugendlichen aus dem Ruhrgebiet gestaltet wurden. 66 davon stammen aus Essen, 37 aus Bochum, 34 aus Herne. Hinzu kommen Exponate aus europäischen Partnerstädten. Sie alle erlauben einen Blick in die Zukunft der Kunst. Sie wird vielfältig und bunt.

Die Zukunft wird bunt
Die Jugendkunstausstellung der Stadt Essen hat eine langjährige Tradition. Schon immer stand sie dabei in einem europäischen Kontext, indem sie junge Menschen und ihr künstlerisches Schaffen aus den Partnerstädten Grenoble (Frankreich), Sunderland (Großbritannien) und Tampere (Finnland) mit einbezogen hat. Nun im Kulturhauptstadtjahr 2010 wird das Projekt auf eine neue Ebene gehoben. Es steht beispielhaft für das Zusammenwachsen und die Kooperationsbereitschaft in der Region, denn Bochum und Herne sowie deren Partnerstädte Oviedo (Spanien) und Konin (Polen) sind ebenfalls beteiligt. Und so wird im Rahmen der „Kulturhauptstadt Europas 2010“ zum ersten Mal eine Europäische Jugendkunstausstellung stattfinden, die eine ruhrgebietsweite Vernetzung auf dem Gebiet der Jugendkunstförderung begründen soll.


23.12.2009
Frohe Weihnachten und alles Gute für 2010
Peter Renzel: "Für die gemeinsamen Begegnungen in 2009 bedanke ich mich ganz herzlich !"


Ich wünsche Ihnen und Euch ein gesegnetes Weihnachtsfest, eine schöne Nacht zum 01. Januar 2010. 2010 steht in unserem Ruhrgebiet ja unter einem besonderen Motto:  „Wandel durch Kultur – Kultur durch Wandel“ - Unser Motto für die europäische Kulturhauptstadt RUHR 2010.




19.12.2009
Auf Bildung kommt es an! - Rolle der Kommunen als Partner muß gestärkt werden
"Dieses Leitpapier ist die kommunalpolitische Antwort auf den deutschen Bildungsgipfel!" sagt der Bildungsdezernent der Stadt Essen

Der Essener Bildungsdezernent Peter Renzel war Gast der Bundesvertreterversammlung der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU in Deutschland in Mainz.  Die Versammlung hat neue Grundlagen für eine kommunalpolitische Bildungsoffensive beschlossen. Renzel: "Eine wichtige Diskussion hat zu einem einstimmigen Beschluss des Leitpapiers geführt. Der Inhalt wird uns auch in Essen für die weitere Entwicklung in der Bildung wichtige Impulse geben." Auf Bildung kommt es an! Kommunen als starke Partner - so lautet die Überschrift der kommunalpolitischen Antwort auf den Bildungsgipfel. Renzel: "Essen ist Modellkommune des Bundesprogramms Lernen vor Ort. Wir wollen das Bildungsmanagement neu organisieren, unsere Erfahrungen und unsere Zukunftsvorstellungen sind in dieses Leitpapier eingeflossen."
Hier finden Sie das Leitpapier in voller Länge




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